#iluegufmi – Ein Tag für die innere Stärke an den Wertebildenschulen

Am 4. Mai 2026 setzten die vier Werte-Schulen Maitlisek (Gossau), Waid (Mörschwil), Friedberg (Gossau) und Kathi (Wil) ein starkes Zeichen für die psychische Gesundheit ihrer Jugendlichen. Unter dem Motto #iluegufmi fand ein gemeinsamer Kickoff-Tag statt, der den Schülerinnen und Schülern Werkzeuge für Achtsamkeit, Selbstmanagement und Resilienz mit auf den Weg gab.

Der Präventionstag, eingebettet in das Bildungsnetzwerk „wertebilden.ch“ und unterstützt durch den katholischen Konfessionsteil St. Gallen, stellte die Erkenntnis in den Mittelpunkt, dass jeder Mensch wertvoll ist.

 

 

Impulse für die Selbstführung

In fesselnden Referaten von Karin Weigelt, ehemalige Top-Handballspielerin, heutige Unternehmerin und Moderatorin und David Garcia, Leiter der Jugendakademie des FC St. Gallen erhielten die Jugendlichen Einblicke in die Besonderheiten der Adoleszenz. David Garcia sensibilisierte die Schülerinnen und Schüler dafür, wie Gedanken, Emotionen und Druck das eigene Wohlbefinden beeinflussen. Eindrücklich zeigte er auf, dass Menschen täglich über 60’000 Gedanken denken – also mehr als 40 Gedanken pro Minute. Gleichzeitig wurde den Jugendlichen vermittelt, dass gemäss Erkenntnissen der Glücksforschung rund 40 Prozent unseres Glücksempfindens von unserem Denken und Handeln abhängen.

Unter dem Leitsatz „Nimm dein Glück selbst in die Hand!“ zeigte Karin Weigelt konkrete Ansätze für eine stärkende Selbstführung vermittelt. Dabei standen insbesondere folgende Aspekte im Zentrum:

  • bewusste Körpersprache,
  • eine positive und wertschätzende Sprache,
  • sowie ein achtsamer Umgang mit den eigenen Gedanken.

David Garcia stellte zudem das Modell der „5 Ich-Formen“ vor – vom „schlafenden Ich“ im Autopiloten bis hin zum „verwirklichten Ich“, das im Einklang mit den eigenen Werten handelt. Ziel war es, die Jugendlichen dafür zu sensibilisieren, ihre eigenen Bedürfnisse und Körpersignale bewusster wahrzunehmen und Verantwortung für ihr eigenes Wohlbefinden zu übernehmen.

 

 

Interaktive Lernstationen und konkrete Pläne

Der Vormittag stand im Zeichen der Praxis. An verschiedenen Lernstationen vertieften die Teilnehmenden Themen wie:

  • Werte-Station: „Was ist mir wirklich wichtig?“
  • Ressourcen-Station: „Was stärkt mich in schwierigen Momenten?“
  • Selbstkontrolle: Experimente zur Willenskraft, die als trainierbarer Muskel verstanden wurde.

Ein besonderes Augenmerk lag auf sogenannten „Wenn-Dann-Plänen“, mit denen konkrete Strategien für den Umgang mit stressigen Alltagssituationen entwickelt wurden.

 

 

Authentische Begegnungen am Nachmittag

Ein Highlight des Tages waren die Gesprächsrunden am Nachmittag. Gäste wie Behar Neziri, Alina Friedli (SpielerIn der ersten Mannschaft des FC St. Gallen) sowie weitere Persönlichkeiten teilten ihre persönlichen Erfahrungen. Sie sprachen offen über Stolpersteine, Vorurteile und Momente von emotionalem Stress. Diese authentischen Einblicke zeigten den Jugendlichen, dass Krisen zum Leben gehören und dass es Wege gibt, das innere Gleichgewicht wiederzufinden.

 

 

Ein nachhaltiges Zeichen

Zum Abschluss erhielten alle Teilnehmenden einen Stressball als kleines Give-away – eine tägliche Erinnerung daran, auch im hektischen Alltag auf sich selbst achtzugeben. „Gesundheit umfasst auch unsere Gedanken, Gefühle und Beziehungen“, betonten die Verantwortlichen der vier Schulen. Mit dem Projekt #iluegufmi haben die Schulen eindrücklich gezeigt, wie werteorientierte Bildung junge Menschen nachhaltig in ihrer Persönlichkeit stärken kann.

 

 

#iluegufmi – Ein Tag für die innere Stärke an den Wertebildenschulen

Am 4. Mai 2026 setzten die vier Werte-Schulen Maitlisek, Waid, Friedberg und Kathi mit dem gemeinsamen Präventionstag #iluegufmi ein Zeichen für die psychische Gesundheit ihrer Jugendlichen. Der Tag fand im Rahmen von „wertebilden.ch“ und mit Unterstützung des katholischen Konfessionsteils St. Gallen statt. Im Zentrum stand die Botschaft: Jeder Mensch ist wertvoll.

In spannenden Referaten von Karin Weigelt und David Garcia erhielten die Jugendlichen wertvolle Impulse zu Selbstführung, Gedanken und Emotionen. Besonders eindrücklich war die Erkenntnis, dass Menschen täglich über 60’000 Gedanken denken und dass rund 40 Prozent unseres Glücksempfindens von unserem Denken und Handeln beeinflusst werden können.

Unter dem Motto „Nimm dein Glück selbst in die Hand!“ wurden konkrete Ansätze vermittelt:

  • bewusste Körpersprache,
  • positive Sprache,
  • achtsamer Umgang mit den eigenen Gedanken.

David Garcia stellte zudem das Modell der „5 Ich-Formen“ vor und zeigte auf, wie wichtig es ist, die eigenen Bedürfnisse und Körpersignale wahrzunehmen.

An verschiedenen Lernstationen beschäftigten sich die Jugendlichen mit ihren Werten, Ressourcen und Strategien im Umgang mit Stress. Am Nachmittag berichteten Gäste wie Behar Neziri und Alina Friedli vom FC St. Gallen offen über persönliche Herausforderungen und stärkende Erfahrungen.

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